Immer vorn dabei - Langstrecke und Tourenwagen

1990

Hans-Joachim gewinnt den Titel in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft in einem Audi V8 Quattro und siegt auf der Avus, in Wunstdorf, Norisring und auf dem Hockenheimring. Außerdem fährt er in der Sportwagen-Weltmeisterschaft mit Team Joest in einem Porsche 962C und wird Vierter in Le Mans.

1989

In der US IMSA GTO Meisterschaft platziert sich Hans-Joachim in einem Audi 90 Quattro auf Rang vier und fährt fünf Siege mit Walter Röhrl und Hurley Haywood ein. Mit Derek Bell wird er in einem Porsche 962 Dritter bei den 24-Stunden von Le Mans.

1988

Hans-Joachim gewinnt erneut das 12-Stunden-Rennen in Sebring und wird Zweiter in Le Mans (mit Klaus Ludwig in einem Porsche 962). In der US Trans-Am Meisterschaft fährt er einen Audi Quattro und wird mit vier Siegen Sechster.

1987

In einem Porsche 962 gewinnt Hans-Joachim die 24-Stunden von Le Mans mit Derek Bell. Er wird Erster in der Deutschen ADAC Super Cup Fahrerwertung und Zweiter des 24-Stunden-Rennens in Daytona mit Bob Akin (Porsche 962).

1986

Mit nur einem Punkt Rückstand auf seinen Teamkollegen Derek Bell wird Hans-Joachim Zweiter der Endurance Weltmeisterschaft. Er gewinnt die 24-Stunden von Le Mans in Frankreich mit Derek Bell und Al Holbert, sowie das 12-Stunden-Rennen in Sebring mit Jo Gartner und Bob Akin in einem Porsche 962.

"Mein erster Le Mans-Sieg war großartig, wurde aber leider von einem traurigen Ereignis überschattet. Bei diesem Rennen starb Jo Gartner, mein österreichischer Kollege, mit dem ich in Sebring gewann."

1985

In diesem Jahr wechselt Hans-Joachim als Werksfahrer zu Porsche. Er wird mit Derek Bell in einem Porsche 962 Langstrecken-Weltmeister, mit Siegen in Hockenheim, Mosport und Brands Hatch. In der Deutschen Sportwagen Meisterschaft fährt Hans-Joachim mit einem Brun-Porsche 962 auf den zweiten Platz. Mit Siegen am Nürburgring, Wunstorf, Zeltweg und Erding sichert sich den vom ADAC verliehenen Titel "Fahrer des Jahres".

1984

In der European Touring Car Championship gewinnt Hans-Joachim für Schnitzer mit Roberto Ravaglia die 500 Kilometer von Mugello (BMW 635 CSi). In der Sports Prototype World Championship siegt er in einem Porsche 956 C (Team Walter Brun) beim 1000-Kilometer-Rennen von Imola an der Seite von Stefan Bellof.

1983

Hans-Joachim wird mit Team Schnitzer in einem BMW M1 Zweiter im Kampf um die Deutsche Rennsport Meisterschaft.

1982

Hans-Joachim wird Vierter in der European Touring Car Championship. Er gewinnt den Macau Grand Prix mit Team Schnitzer in einem BMW 635 CSi und wird Dritter im Rennen um die Deutsche Rennsport Trophäe, die er mit einem Schnitzer BMW M1 bestreitet. Er gewinnt die Läufe in Zolder, am Nürburgring, in Hockenheim und am Norisring. Er nimmt auch an Rennen der Sports Prototype World Championship mit Walter Brun in einem Sauber SHS C6 Ford teil.

1981

Hans-Joachim tritt in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft an. Er fährt für Team Schnitzer einen 1000 PS BMW M1 und wird Dritter in der Gesamtwertung. Das 1000-Kilometer-Rennen am Nürburgring bestreitet er an der Seite von Nelson Piquet in einem BMW M1 und erzielt den einzigen Laufsieg eines WM Laufes für BMW. Außerdem gewinnt er in der GT Klasse beim 24-Stunden-Rennen Daytona mit Walter Brun und Rudi Walch (BMW M1).